Ephraim Kishon ist tot

30.01.2005 | 07:31 Uhr | Weite Welt

Einer der größten Satiriker aller Zeiten. Einer, dessen Humor, Geistesgegenwart und spitze Feder sich jeder zum Vorbild nehmen kann.

Einer, der ganz bescheiden sagt: “Ich bin kein Schriftsteller. Ich bin nur ein Humorist. Erst, wenn man stirbt, wird man ein Schriftsteller.”

Ephraim Kishon ist gestern im Alter von 80 Jahren gestorben.

Ich danke ihm dafür, so unverschämt gelebt zu haben.


Skandalöser Aufstieg

29.01.2005 | 06:35 Uhr | Skurriles

SPIEGEL ONLINE weiß es wieder zuerst: so leicht wird man von der Putzfrau zur Kulturmanagerin befördert. Da soll sich noch einer beschweren, dass wir hier zu wenig Stellen hätten.

Und langsam wird mir klar, warum ich an unserem Institut in letzter Zeit so viel Verantwortung bekomme.


Juchuuu!

29.01.2005 | 01:21 Uhr | Musik und Skurriles

Wurde ja auch langsam Zeit, dass jemand die Leistungen des größten Singer-Songwriter-Kinder-Helden aller Zeiten würdigt.

Unser Rolfi, wie er beleibt und singt!

Kleiner Ohrwurm gefällig?

Stups der kleine Osterhase
Fällt andauernd auf die Nase
Ganz egal wohin er lief
Immer ging ihm etwas schief

…oder vielleicht:

Es schneit! Es schneit!
Kommt alle aus dem Haus
Die Welt, die Welt
Sieht wie gepudert aus

…Okay, ich hör ja schon auf.


Unkaputtbar

29.01.2005 | 01:15 Uhr | Internet, Skurriles und Werbung

Bild aus dem angeblichen VW-Werbespot

Ganz ehrlich, ich verstehe nicht, warum sich alle Leute so künstlich über den “Terroristen-Werbespot” aufregen. Vor allem VW selbst. Vergleichbares gab’s in der Vergangenheit genug, siehe beispielsweise hier und in verschärfter (und, wie immer, offiziell dementierter) Form hier.

Moralität hin oder her, eins steht fest: jede Erwähnung fördert die Marke Polo als Gesprächsthema. No news is bad news.

Das kann den VW-Verantwortlichen doch nur recht und billig sein - ob sie was dafür können oder nicht.


Kein Wunder

27.01.2005 | 00:15 Uhr | Weite Welt

Laut SPIEGEL ONLINE haben fast hunderttausend Computernutzer aus aller Welt errechnet, dass die globale Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 um bis zu 11,5 Grad steigen wird.

Der nächste Sommer wird heiß...

Die haben total vergessen, den Hauptgrund dafür zu erwähnen: Hunderttausende Computernutzer aus aller Welt.


Schatz, warte nicht mit dem Essen auf mich

26.01.2005 | 13:59 Uhr | Skurriles

Diesen Artikel sollte man keiner Frau zeigen (und schon gar nicht seiner eigenen): Der Schauspieler Günther Kaufmann demonstriert auf beeindruckende Weise, wie weit Treue gehen kann.



Elektrisiert von WordPress