Big brother is watching you

12.04.2005 | 02:12 Uhr | Internet und Skurriles

Manchmal bin ich froh, nicht in den USA zu leben. Zum Beispiel, wenn der Google-Beta-Dienst Google Maps jetzt anfängt, auch Satelliten-Fotos anzubieten. Auf denen kann man so nah ranzoomen, dass… nein, so nah nun auch wieder nicht… aber doch immerhin bis in Nachbars Vorgarten. Außerdem frage ich mich, wie das wohl aussehen würde, wenn Google das Real-Suchen einführt

Zum Glück funktioniert das Ganze nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Bis jetzt.


2 Kommentare »

  1. mal abgesehen davon dass es sich bei der google map um zum teil über 15 jahre alte satteliten fotos handelt, gab es so einen service hierzulande schon etliche jahre… zumindest der der freistaat bayern macht mit dem bayernviewer (http://www.geodaten.bayern.de/bayernviewer/index2.html) den blick aus dem all möglich…

    Kommentar von drsno — 12.04.2005 @ 17:29

  2. Da hast Du Recht - aber Du weißt, was passiert, wenn sich Google einer Sache annimmt… :P Da bleibt kein Stein mehr auf dem anderen, die Aktienkurse steigen steil in die Höhe, von den Klickraten mal ganz zu schweigen. Die Satellitenbilder (den Service gab’s ja auch schon längst von der NASA) können eben nie so beliebt werden, wie es Google längst ist. Google hat den Satelliten-Foto-Dienst Keyhole (http://www.keyhole.com) nun mal nicht umsonst gekauft…

    Kommentar von Al — 12.04.2005 @ 17:48

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