Kontrapunktische Formen

19.12.2005 | 00:27 Uhr | Musik

Ich als alter Musikwissenschafts-Student stelle im Gespräch mit beliebigen Dozenten und Kommilitonen immer wieder fest, daß ich eigentlich keine Ahnung von Musik habe, und von Musikwissenschaft noch viel weniger.

Der Beitrag “Die Cracks von ‘Schwarze Mensuralnotation’ und ‘Kontrapunkt 1′ und ‘Kontrapunkt 2′ tauschen sich aus” von Element-of-Crime-Kopf Sven Regener ist allerdings sehr, sehr lesenswert - wie eigentlich alles, was der Mann so schreibt:

Wahr ist allerdings, daß Hamburg-Heiner in schwarzer Mensuralnotation ein so dermaßen schleimerisch-streberischer Überflieger war, daß er sogleich daranging, Beethovens Neunte in schwarze Mensuralnotation zu transkribieren, obwohl das
a) überhaupt nicht geht und ihn auch
b) niemand darum gebeten hatte.

Bei Gelegenheit schreib ich auch mal was über Sven Regener selbst. Der ist schon toll, der Herr Regener.

(Wußtet Ihr eigentlich, daß der Kommilitone vom Lateinischen “Waffenbruder” kommt? Über die Ursprünge des HiWis schweigen wir an dieser Stelle lieber verschämt…)


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