Was ist Zweitnormalität?

Auch wenn die Frage nach dem Titel dieses Blogs (noch) nicht gestellt wurde: “Zweitnormalität” ist die Angewohnheit, im Vergleich zum Durchschnittsmenschen länger oder zeitversetzt zu schlafen.

Wer also nachts nicht in die und morgens nicht aus den Federn kommt, gehört definitiv zu dieser Gruppe. Um in einer Gesellschaft der Frühaufsteher nicht als unnormal dazustehen, sprechen die Betroffenen dabei lieber von der “Zweitnormalität”.

Hundemüde - im wahrsten Wortsinne.

Mittlerweile hat sich sogar ein Verein gegründet, der die Gleichberechtigung zwischen Erst- und Zweitnormalen anstrebt - bislang ohne nennenswerten Erfolg. Aber egal, jedenfalls ist es unterhaltsam und mal was anderes. Wer mehr über die Zweitnormalität wissen will (außer, welche geistigen Ergüsse dabei rauskommen - die könnt Ihr ja hier nachlesen), liest am besten das Interview mit Mark-Peter Althausen, dem zweiten Vorsitzenden des Vereins für Zweitnormalität.

Gegen die Diskriminierung von Spätaufstehern - Friede den Betten, Krieg den Weckern!


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